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	<title>Soziotechnische Integration &#187; Workshop</title>
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	<description>Ein Projekt mit der Forschungsgruppe Kooperationssysteme an der Universität der Bundeswehr München</description>
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		<title>Gamification eines Ideenworkshops</title>
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		<comments>https://test.soziotech.org/gamification-eines-ideenworkshops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Fischer]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[Human Computer Interaction]]></category>
		<category><![CDATA[Studienarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[2D-Barcode]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Open Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/1264_crop_940x198_header.png" width="618" height="130" alt="Gamification eines Ideenworkshops" /></p>Dieser Beitrag widmet sich den Möglichkeiten für den Einsatz von Gamification in Workshops zur Ideengenerierung in einem Großunternehmen. Neben der Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Gamification wurde außerdem ein visueller Prototyp entwickelt. Dieser stellt Ideen eines Workshops dar und &#8230; <a href="https://test.soziotech.org/gamification-eines-ideenworkshops/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="https://analytics.flottmedia.com/piwik/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ftest.soziotech.org%2Fgamification-eines-ideenworkshops%2F&amp;action_name=Gamification+eines+Ideenworkshops&amp;urlref=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fsoziotech" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class='yarpp-related-rss'>
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</ol>
</div>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/1264_crop_940x198_header.png" width="618" height="130" alt="Gamification eines Ideenworkshops" /></p>
<p><em>Dieser Beitrag widmet sich den Möglichkeiten für den Einsatz von <a href="https://test.soziotech.org/glossar/gamification/" class="glossaryLink" title="Klicken Sie, um zum detaillierten Glossareintrag für Gamification zu springen." onmouseover="tooltip.show('Einsatz spieltypischer Mechanismen (oder im Englischen “Game Mechanics”) wie Erfahrungspunkte, Orden oder Ähnliches “außerhalb reiner Spiele”, z. B. in Geschäftssoftware, in E-Commerce-Angeboten oder in anderen Bereichen, die augenscheinlich sehr wenig mit Spielen zu tun haben. ');" onmouseout="tooltip.hide();">Gamification</a> in Workshops zur Ideengenerierung in einem Großunternehmen. Neben der Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Gamification wurde außerdem ein visueller Prototyp entwickelt. <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-1" href="#note-6202-1" onmouseover="tooltip.show('Der Beitrag ist im Rahmen des praktischen Teils des Master-Moduls Mensch-Computer-Interaktion (Wintertrimester 2012, Prof. Dr. Michael Koch) an der Universität der Bundeswehr München entstanden.');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>1</sup></a> Dieser stellt Ideen eines Workshops dar und macht die wichtigsten Parameter einfach sichtbar. Die zukunftssichere Integration des Konzeptes mittels des Prototyps in eine bestehende Plattform ist durch die Verwendung von <a href="https://test.soziotech.org/glossar/html5/" class="glossaryLink" title="Klicken Sie, um zum detaillierten Glossareintrag für HTML5 zu springen." onmouseover="tooltip.show('HTML5 ist ein Standard zur Strukturierung und semantischen Darstellung von Inhalten (beispielsweise Texte, Hyperlinks, Bilder, Videos, 2D/3D Grafiken). Diese textbasierte Auszeichnungssprache ist der Nachfolger von HTML 4.01 und ersetzt ebenfalls XHTML 1.0 und DOM HTML. ');" onmouseout="tooltip.hide();">HTML5</a> gewährleistet.</em></p>
<h2>Ausgangssituation</h2>
<p>Im Rahmen des Innovationmanagements werden immer wieder Workshops durchgeführt. In einem Workshop geht es in erster Linie darum neue Ideen zu generieren. Diese sind anfangs noch sehr roh und wenig ausgereift. Durch das Zusammenwirken mit anderen Teilnehmern des Workshops können diese Ideen angereichert und so einer Verfeinerung unterzogen werden. Aus diesen Ursprungsideen können dann Ideen eines höheren Reifegrades abgeleitet werden. Dieser Schritt nennt sich Evolution einer Idee. Ziel eines Workshops ist es die Ursprungsideen zu einer Reife zu führen, die als Konzept für ein fertiges Produkt Verwendung finden kann. Es gibt eine Unterscheidung zwischen realen und virtuellen Workshops. Während reale Workshops zeitlich und räumlich synchron stattfinden, sind Teilnehmer eines virtuellen Workshops auf die verschiedenen Standorte des Unternehmens verteilt. Eine softwareseitige Unterstützung verspricht insbesondere bei letzteren einen großen Gewinn.</p>
<p>Durch den Einsatz einer solchen Software soll die Partizipation der einzelnen Workshopteilnehmer grundsätzlich gesteigert werden. Nicht nur die Erstellung neuer Ursprungsideen, sondern auch die Weiterentwicklung von Ideen ist zu fördern. So soll die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vorrangig auf die Buzzzentren, also erfolgversprechende Ideen mit reger Aktivität, gelenkt werden, um letztendlich gute Ideen im höchsten Reifegrad im Workshop zu produzieren. Mit jenen Maßnahmen kann auf diese Weise der Arbeitsfluss der einzelnen Teilnehmer gesteigert und produktiver gestaltet werden.</p>
<h2>Konzept</h2>
<p>Für die Umsetzung dieser Zielvorgaben wurden die folgenden drei Motivationstheorien herangezogen und auf das vorliegende Problem angewendet: die Zielsetzungstheorie, die Flow-Theorie und die Balance-Theorie. Die Erkenntnisse aus der Anwendung der Motivationstheorien bietet dann die Grundlage für den Entwurf eines Punktesystems, welches als Ausgangspunkt verschiedener Spielemechaniken für die Gamification <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-2" href="#note-6202-2" onmouseover="tooltip.show('Grundlagen zu Spielifizierung (Gamification), verschiedenen Motivationstheorien und vor allem auch verschiedenen Spielemechaniken finden sich beispielsweise im Grundlagenartikel zu Spielifizierung auf dieser Plattform.');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>2</sup></a> der Durchführung (virtueller) Ideenworkshops genutzt werden kann.</p>
<h3>Motivationstheorien</h3>
<p>Bei der Zielsetzungstheorie werden einem Teilnehmer spezifische und zugleich fordernde Zwischenziele gesteckt, welche seine Motivation erhöhen. Zusätzlich ist eine Mitsprache an der Zieldefinition besonders förderlich. Der Fortschritt bei der Zielerreichung wird dem Teilnehmer über Ergebnisse und Feedback angezeigt (Locke, 1990 <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-3" href="#note-6202-3" onmouseover="tooltip.show('Locke, E. A. (1990): A Theory of Goal-Setting and Task Performance. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>3</sup></a>).</p>
<p>Die Flow-Theorie geht davon aus, dass ein Mensch besonders motiviert und produktiv ist, wenn ihm spezifische Ziele, die zwischen Über- und Unterforderung liegen, gesetzt werden. Dadurch kann er in einen so genannten Flow geraten, in welchem er besonders produktiv ist. Auch in dieser Theorie ist Feedback und Selbstbestimmung wichtig (Csikszentmihalyi, 1975 <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-4" href="#note-6202-4" onmouseover="tooltip.show('Csikszentmihalyi, M. (1975). Beyond Boredom and Anxiety – The Experience of Play in Work and Games. Jossey-Bass.');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>4</sup></a>).</p>
<p>Laut der Balance-Theorie ist darauf zu achten, dass das Gleichgewicht zwischen eigener erbrachter Leistung, dem Input, und den daraus hervorgehenden Belohnungen, dem Output, gehalten wird. Dabei ist die Einschätzung sehr subjektiv und muss einem Vergleich mit Kollegen standhalten (Adams, 1965 <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-5" href="#note-6202-5" onmouseover="tooltip.show('Adams, J. S. (1965). Inequity in social exchange. Advances in experimental social psychology');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>5</sup></a>).</p>
<h3>Anwendung der Motivationstheorien</h3>
<p>Im Folgenden wurden die Theorien auf die Ideenproblematik abgebildet. In der Balance-Theorie sind Input- und Outputparameter zu unterscheiden. Als Input gibt es das Erstellen neuer Ideen, die Verfeinerung und die Evolution bereits vorhandener Ideen. Weitere Leistungen, die ein Teilnehmer erbringt, sind das abgeben von Kommentaren, sowie die Bewertung von Beiträgen anderer Teilnehmer. Nicht zuletzt ist die neben der täglichen Arbeit in den Workshop investierte Zeit und Qualität der Beiträge ein Inputparameter.</p>
<p>Entsprechend sind nun Vergütungen zu zuweisen. Hierbei wurde eine Abstufung bezüglich der gesetzten Ziele vorgenommen. Die höchste Vergütung ist der Ideengenerierung und Weiterentwicklung beizumessen. Auch das Verfeinern einer Idee nimmt einen höheren Stellenwert ein. Kommentare und Bewertungen sind im Gegensatz zu den Ideen nicht so hoch zu entlohnen, da sie in größerer Anzahl produziert werden. Für das Gesamtkonzept sind die Bewertungen von Ideen wichtiger und ist daher stärker zu belohnen, als bei Kommentarbewertungen. Ferner sollte die Beteiligung an stark diskutierten Themen entlohnt werden. Dabei existiert eine Unterscheidung, zwischen der Beteiligung an einem bereits bestehenden Buzzzentrum oder ob die Aufmerksamkeit auf ein potentiell neues gelenkt wird. Eine Sonderolle hingegen nehmen die aufgebrachte Zeit und die Qualität der Beiträge ein. Diese Einflüsse können im Gegensatz zu Ideen oder Kommentaren nicht quantitativ gemessen werden, sondern sind essentielle Faktoren für einen erfolgreichen Workshop. Um letztendlich eine produktionsreife Idee zu erhalten, ist auf dem Entwicklungspfad an allen Stellen eine gewisse Mindestqualität sicherzustellen. Da insbesondere ein virtueller Workshop von der Produktivität seiner Teilnehmer lebt, muss hier eine Wertschätzung erfolgen. Hingegen ist die Kontinuität von Beiträgen außeracht zu lassen, da die zeitliche Verfügbarkeit von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen einer Firma sehr unterschiedlich ausfallen kann.</p>
<p>Im Sinne der Zielsetzungstheorie werden die Inputparameter der Balance-Theorie in Zwischenziele unterteilt und anhand dieser ein Sofortfeedback an den Teilnehmer gegeben. Diese Voraussetzungen begünstigen nach Csikszentmihalyi die Aufrechterhaltung des Flow-Zustandes. Zusätzlich ist die geforderte Selbstbestimmung implizit im System verankert.</p>
<h2>Umsetzung</h2>
<h3>Punktesystem nach Balance-Theorie</h3>
<p>Für die Realisierung einer adäquaten Vergütung wird ein Punktesystem <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-6" href="#note-6202-6" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>6</sup></a> eingeführt. Wie bereits beschrieben werden Beträge nach der Zielsetzungstheorie mit einem Sofortfeedback belohnt. Die Sonderolle von investierter Zeit und Qualität wird hierbei als multiplikativer Einflussfaktor beschrieben. Dieser Bonus wird erst freigegeben sobald der erbrachten Leistung von den Teilnehmern des Systems eine Mindestqualität bescheinigt wurde.  Beiträge von besonders hoher Qualität werden mit zusätzlichen Boni belohnt. Um die Vergleichbarkeit zwischen Kollegen sicherzustellen, werden Leaderboards bzw. Highscorelisten nach verschiedenen Kriterien bereitgestellt.</p>
<p>Folgende Tabelle beschreibt entsprechend der Bedeutsamkeit für einen erfolgreichen Workshop die Punktevergabe in Form eines Sofortfeedbacks. Der sogenannte Qualitätsfaktor wird nach Erreichen eines Schwellwertes aktiviert. Seine Höhe wird über die Notwendigkeit einer Mindestqualität bestimmt.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th valign="top">Variable</th>
<th valign="top">Festwert/Sofortfeedback</th>
<th valign="top">Qualitätsfaktor</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Neue   Idee</td>
<td valign="top">100</td>
<td valign="top">5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Evolution</td>
<td valign="top">80</td>
<td valign="top">4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Verfeinerung</td>
<td valign="top">50</td>
<td valign="top">3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kommentar</td>
<td valign="top">25</td>
<td valign="top">2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ideenbewertung</td>
<td valign="top">50</td>
<td valign="top">&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kommentarbewertung</td>
<td valign="top">5</td>
<td valign="top">&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Top   Rating</td>
<td valign="top">100</td>
<td valign="top">&#8211;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Buzzzentrum</td>
<td valign="top">10</td>
<td valign="top">1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Buzzerzeugung</td>
<td valign="top">10</td>
<td valign="top">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei der Berechnung der Punkte für eine durchgeführte Aktion, wird das Sofortfeedback mit den Festwerten für bestimmte Sonderfälle addiert. So kommt für einen Beitrag im Buzz der Wert 10 und bei einer besonders hohen Qualität der Wert 100 dazu. Sobald die Mindestqualität durch andere Teilnehmer bestätigt wurde, ergibt sich die Gesamtpunktzahl aus den Festwerten und den erreichten Bonusfaktoren. Diese ergeben sich aus dem Beitrag, Buzz und dem Einflussparameter Zeit. Hierbei kann der zusätzliche Faktor 2 zum einen durch Mitarbeit zu einem festgelegten “Appointment” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a>, wie der Happy Hour erhalten werden, oder zum anderen durch eine generell hohe Aktivität. Dies begünstigt die “Community Collaboration”.</p>
<p>So ergibt sich für die Berechnung folgende Formel:</p>
<pre>Gesamtpunkt = (Festwert + Buzzfestwert + Top-Rating-Bonus) *
(Qualitätsfaktor + Buzzqualitätsfaktor) ^Mindestqualität * Zeitbonus</pre>
<p>Bsp.: Ein Teilnehmer hat einen Kommentar in einem Buzzzentrum erstellt und dieser hat “nur” die Mindestqualität erreicht. Er erhält jedoch keinen Zeitbonus, d.h.:</p>
<pre>Festwert = 25
Buzzfestwert = 10
Top-Rating-Bonus =  0
Qualitätsfaktor = 2
Buzzqualitätsfaktor = 1
Mindestqualität = 1
Zeitbonus = 1
Dies ergibt: (25 + 10 + 0) * (2 + 1)^1 * 1 = 105.</pre>
<h3>Achievements nach Zielsetzungstheorie</h3>
<p>Neben dem Punktesystem an sich und den Leaderboards sowie den eben erwähnten Appointments und der Community Collaboration können auch Zwischenziele motivationssteigernd wirken.</p>
<p>Zwischenziele werden mit den Spielmechanismen “Achievement” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> und “Badges” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> eingeführt. So wurde die Auflistung folgender Aktivitäten definiert, für deren Erfüllen sogenannte Abzeichen oder „Badges“ vergeben werden. Nachfolgende Übersicht zeigt die erreichbaren Zwischenziele bzw. “Achievements” und die damit verbundenen Bonuspunkte <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a>.</p>
<p>Zwischenziele:</p>
<ul>
<li>Erstelle eine neue Idee : 20000 Punkte</li>
<li>Erzeuge bei einer Idee Buzz : 2500 Punkte</li>
<li>Verfeinere eine Idee: 1000 Punkte</li>
<li>Führe einen Evolutionsschritt bei einer Idee aus: 7500 Punkte</li>
<li>Erreiche mit einer Idee den höchsten Reifegrad: 15000 Punkte</li>
<li>Stelle die finale Idee fertig: 25000 Punkte</li>
</ul>
<p>Um den Grad der Verfeinerung für Zwischenziele zu erhöhen, wurden diese zusätzlich mit einen “Ratio-Reward Schedule” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> kombiniert, wodurch eine mehrfach Auszeichnung mit den Schwellwerten  1, 5, 25, 50, 100, 250 und 500 möglich ist. Der Spielmechanismus “Ownership” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> sorgt bei den “Achievements” für zusätzliche Motivation, da bei einer Aktivität an eigenen Beträgen für die Belohnung der Faktor 2 hinzukommt.</p>
<p>Um einen kompetitiven Wettkampf zu initiieren werden die erreichten Punkte in “Level” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> umgerechnet. Dabei sind exponentiell mehr Punkte notwendig, um im “Level” aufzusteigen. Das erreichte “Level” in Verbindung mit den erhaltenen “Badges” repräsentiert den “Status” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a> eines Teilnehmers.</p>
<h3>Grafische Repräsentation</h3>
<p>Das soeben beschriebene System, hergeleitet aus Motivationstheorien und kombiniert mit Spielmechanismen, dient der logischen Grundlage eines möglichen Tools zur Durchführung und Unterstützung von virtuellen Workshops. Um jedoch eine konsequente Umsetzung von Gamification zu erreichen, muss auch die visuelle Komponente des Werkzeugs diese Faktoren begünstigen. Folgende Abbildung zeigt ein prototypisches Beispiel für eine mögliche Visualisierung.</p>
<div class="ngg-singlepic ngg-center wp-caption">
<a rel="lightbox" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/gamification/vis.png" title="
			Visueller Prototyp für Gamification im Ideenworkshop			" 

 >
	<img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/1263__618x_vis.png" alt="Visueller Prototyp" title="Visueller Prototyp" />
</a>
			<p class="wp-caption-text">Visueller Prototyp</p>
</div>

<p>Als erstes wurde die Relevanz der darzustellenden Datendimensionen ermittelt und eine passende Visualisierungsform zugeordnet (Krempel,  2005 <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-8" href="#note-6202-8" onmouseover="tooltip.show('Krempel, L. (2005). Visualisierung komplexer Strukturen – Grundlagen der Darstellung mehrdimensionaler Netzwerke. Frankfurt: Campus Verlag.');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>8</sup></a>).  Folgende Tabelle beschreibt diesen Zusammenhang.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th valign="top">Datendimension</th>
<th valign="top">Darstellung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Idee</td>
<td valign="top">Farbe</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Evolution</td>
<td valign="top">Graph</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Buzz</td>
<td valign="top">Heatmap</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Rating</td>
<td valign="top">Knotenradius</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Verfeinerung</td>
<td valign="top">Circlepacking in Knoten</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Zeit</td>
<td valign="top">Schieberegler</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um dem Teilnehmer einen direkten Überblick über die verschiedenen Ursprungsideen zu geben, wurden diese mittig angeordnet. Für eine deutliche Abgrenzung werden verschiedene Ideen mit disjunkten Farben dargestellt. Evolutionen einer Idee, also eine Reifeentwicklung wird durch den zurückgelegten Weg vom Mittelpunkt des Graphen repräsentiert. Somit sind Ideen am äußeren Rand der Produktionsreife am nächsten. Die Spieldynamik “Blissful Productivity” <a class="simple-footnote" title="Klicken Sie, um zur Fußnote zu springen oder Links in der Fußnote zu folgen." id="return-note-6202-7" href="#note-6202-7" onmouseover="tooltip.show('Gamification Wiki. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics');" onmouseout="tooltip.hide();"><sup>7</sup></a>, also die Darstellung vom eigenen Einfluss auf die Welt, wird durch verschiedene Visualisierungsentscheidungen gefördert. So zum Beispiel ist die Aktivität, der sogenannte Buzz einer Idee, durch eine Heatmap umgesetzt. Wiederum wird die Qualität einer Idee direkt erkenntlich über die Größe eines dargestellten Knotens. Ebenso verändert sich die Anzeige beim Hinzufügen von Evolutionen oder Verfeinerungen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit dem vorliegenden Konzept wurde die theoretische Grundlage für ein Unterstützungswerkzeug zur Durchführung von virtuellen Workshops geschaffen. Für die Umsetzung in einem Produktivsystem ist jedoch nicht nur die logische Komponente wichtig, sondern auch eine ansprechende grafische Repräsentation notwendig. Diese muss die darunter liegende Business Logic unterstützen und ihre Wirkung verstärken. Mit der beispielhaften Visualisierung wurde ein Prototyp geschaffen, der die Anforderungen an eine grafische Oberfläche erfüllt.</p><img src="https://analytics.flottmedia.com/piwik/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ftest.soziotech.org%2Fgamification-eines-ideenworkshops%2F&amp;action_name=Gamification+eines+Ideenworkshops&amp;urlref=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fsoziotech" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class="simple-footnotes"><h2 class="notes">Quellen und Fußnoten:</h2><ol><li id="note-6202-1">Der Beitrag ist im Rahmen des praktischen Teils des Master-Moduls Mensch-Computer-Interaktion (Wintertrimester 2012, Prof. Dr. Michael Koch) an der Universität der Bundeswehr München entstanden. <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-1">&#8617;</a></li><li id="note-6202-2">Grundlagen zu Spielifizierung (Gamification), verschiedenen Motivationstheorien und vor allem auch verschiedenen Spielemechaniken finden sich beispielsweise im <a href="https://test.soziotech.org/gamification-steigerung-der-nutzungsmotivation-durch-spielkonzepte/" class="link-internal">Grundlagenartikel zu Spielifizierung auf dieser Plattform</a>. <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-2">&#8617;</a></li><li id="note-6202-3">Locke, E. A. (1990): <em>A Theory of Goal-Setting and Task Performance.</em> Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall. <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-3">&#8617;</a></li><li id="note-6202-4">Csikszentmihalyi, M. (1975). <em>Beyond Boredom and Anxiety – The Experience of Play in Work and Games.</em> Jossey-Bass. <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-4">&#8617;</a></li><li id="note-6202-5">Adams, J. S. (1965). Inequity in social exchange. <em>Advances in experimental social psychology</em> <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-5">&#8617;</a></li><li id="note-6202-6"><em>Gamification Wiki</em>. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von <a href="http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics" title="Game Mechanics" target="_blank" class="link-external broken_link">http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics</a> <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-6">&#8617;</a></li><li id="note-6202-7"><em>Gamification Wiki</em>. (kein Datum). Abgerufen am 29. 4 2012 von http://gamification.org/wiki/Game_Mechanics <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-7">&#8617;</a></li><li id="note-6202-8">Krempel, L. (2005). <em>Visualisierung komplexer Strukturen – Grundlagen der Darstellung mehrdimensionaler Netzwerke.</em> Frankfurt: Campus Verlag. <a class="simple-footnote-backlink" href="#return-note-6202-8">&#8617;</a></li></ol></div><div class='yarpp-related-rss'>
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<li><a href="https://test.soziotech.org/anwenderworkshop-open-innovation-fur-it-und-softwareunternehmen-am-18-marz-2011-im-gate-in-garching/" rel="bookmark" title="Anwender-Workshop Open Innovation für IT- und Software-Unternehmen am 18. März 2011 im gate in Garching">Anwender-Workshop Open Innovation für IT- und Software-Unternehmen am 18. März 2011 im gate in Garching </a></li>
</ol>
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		<title>Anwender-Workshop Open Innovation für IT- und Software-Unternehmen am 18. März 2011 im gate in Garching</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 12:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Florian Ott]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/196_crop_940x198_istock_000000210240_l2.jpg" width="618" height="130" alt="Anwender-Workshop Open Innovation für IT- und Software-Unternehmen am 18. März 2011 im gate in Garching" /></p>Am 18. März 2011 ist die Forschungsgruppe Kooperationssysteme während des Anwenderworkshops &#8222;Open Innovation für IT- und Softwareunternehmen&#8220; u.a. mit einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Michael Koch zum Thema &#8222;IdeaMirrors: Soziotechnisch integrierte Benutzerschnittstellen für Innovationsmanagementsysteme&#8220; sowie mit einer Demonstrator-Version der &#8230; <a href="https://test.soziotech.org/anwenderworkshop-open-innovation-fur-it-und-softwareunternehmen-am-18-marz-2011-im-gate-in-garching/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="https://analytics.flottmedia.com/piwik/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ftest.soziotech.org%2Fanwenderworkshop-open-innovation-fur-it-und-softwareunternehmen-am-18-marz-2011-im-gate-in-garching%2F&amp;action_name=Anwender-Workshop+Open+Innovation+f%C3%BCr+IT-+und+Software-Unternehmen+am+18.+M%C3%A4rz+2011+im+gate+in+Garching&amp;urlref=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fsoziotech" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/196_crop_940x198_istock_000000210240_l2.jpg" width="618" height="130" alt="Anwender-Workshop Open Innovation für IT- und Software-Unternehmen am 18. März 2011 im gate in Garching" /></p>
<p>Am 18. März 2011 ist die Forschungsgruppe Kooperationssysteme während des Anwenderworkshops &#8222;Open Innovation für IT- und Softwareunternehmen&#8220; u.a. mit einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Michael Koch zum Thema &#8222;IdeaMirrors: Soziotechnisch integrierte Benutzerschnittstellen für Innovationsmanagementsysteme&#8220; sowie mit einer Demonstrator-Version der IdeaMirrors vertreten. Die Anmeldung erfolgt auf <a href="http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer" title="um Anmeldeformular für den Anwenderworkshop Open Innovation" target="_blank" class="link-external broken_link">http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer</a> oder direkt bei <a href="mailto:anette.keller@gategarching.com" title="Jetzt per E-Mail an Anette Keller anmelden" target="_blank" class="link-mailto">anette.keller@gategarching.com</a>.</p>
<h2>Innovationsdruck für IT-Unternehmen</h2>
<p>Im Vergleich zu Unternehmen anderer Branchen sind Unternehmen im Bereich der Software und IT einem enormen Innovationsdruck ausgeliefert. Denn in kaum einer anderen Branche werden schneller und häufiger neue Innovationen eingeführt. Eine systematische Öffnung von Innovationsprozessen für Einflüsse von außen, kann für die kontinuierliche Entwicklung von Innovationen und den nachhaltigen Unternehmenserfolg wichtige Impulse liefern. Durch eine Integration von Kunden, Geschäfts- und Forschungspartnern in den eigenen Innovationsprozess, können zusätzliche Innovationspotentiale gehoben, Innovationszyklen verkürzt und somit die eigene Innovationskraft nachhaltig verbessert werden. Leider werden diese Möglichkeiten von deutschen Software- und IT-Unternehmen oftmals nur unzureichend genutzt.</p>
<h2>Anwenderworkshop Open Innovation</h2>
<p>Namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Praxis, stellen während des Workshops Methoden und Ansätze vor, wie gemeinsam mit Kunden innovative Ideen generiert und weiterentwickelt werden können. Das Internet, <a href="https://test.soziotech.org/glossar/web-2-0/" class="glossaryLink" title="Klicken Sie, um zum detaillierten Glossareintrag für Web 2.0 zu springen." onmouseover="tooltip.show('Teilmenge des soziotechnischen Systems Internet (d.h. Dienste + Menschen, von denen diese genutzt werden). Im Gegensatz zum Web 1.0 steht hier das Individum im Vordergrund (me centricity), es geht um Beteiligung jedes Einzelnen (participation) und um freudvolle(re) Nutzung. Hieraus sind verschiedene spezialisierte Dienste entstanden, die sich für vielfältige und ggf. individuell verschiedene Use Cases einsetzen lassen (Nutzungsoffenheit). ');" onmouseout="tooltip.hide();">Web 2.0</a> und neue Technologien wie innovative Benutzerschnittstellen, z. B. der IdeaMirror (großer Touchscreen-Display, der Innovationscommunities in die physische, reale Welt verlangert), ermöglichen dabei auch für Unternehmer kleiner und mittlerer Größe eine effiziente Einbindung von Kunden in den Innovationsprozess.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery--2270">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-238" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/001.jpg" title="
			IdeaMirror vor dem Aufzug			"  >
								<img alt="IdeaMirror vor dem Aufzug" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_001.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>Wahrnehmung im Vorbeigehen</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-239" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/002.jpg" title="
			Stöbern in Innovationscommunities beim Warten auf den Aufzug			"  >
								<img alt="Stöbern in Innovationscommunities beim Warten auf den Aufzug" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_002.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>Vor dem Aufzug</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-240" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/003.jpg" title="
			Mehre Personen unterhalten sich über die gefundenen Inhalte			"  >
								<img alt="Mehre Personen unterhalten sich über die gefundenen Inhalte" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_003.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>Kommunikation vor dem Screen</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-241" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/004.jpg" title="
			Geöffnete Karten in der RotationView			"  >
								<img alt="Geöffnete Karten in der RotationView" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_004.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>Benutzerinteraktion</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-242" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/005.jpg" title="
			Aufmerksamkeitserregung von Dritten durch Interaktion			"  >
								<img alt="Aufmerksamkeitserregung von Dritten durch Interaktion" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_005.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>In der Kaffe-Ecke</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-243" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/006.jpg" title="
			Zwei Benutzer vor dem IdeaMirror beim Warten auf den Fahrstuhl			"  >
								<img alt="Zwei Benutzer vor dem IdeaMirror beim Warten auf den Fahrstuhl" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_006.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>Benutzerinteraktion</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-244" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-0" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/007.jpg" title="
			Die Rotationsansicht zeigt kontinuierlich wechselnde Inhalte			"  >
								<img alt="Die Rotationsansicht zeigt kontinuierlich wechselnde Inhalte" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_007.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-0" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>RotationView</p>
		</div>
	</div>
		
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<p>Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, neuartige, im Rahmen des Forschungsprojektes GENIE (Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Software-Unternehmen) entwickelte IT-Lösungen, wie z. B. den IdeaMirror oder einen Ideenmarkt zur Community-basierten Ideenbewertung, zur Durchführung von Open Innovation, live zu erproben.</p>
<h3>Der IdeaNet Ideenmarkt</h3>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery--2271">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-229" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-1" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/wordpress-screenshots/ideanet-ideenmarkt.jpg" title="
			Handeln von Ideen bzw. Innovation im IdeaNet Ideenmarkt			"  >
								<img alt="Handeln von Ideen bzw. Innovation im IdeaNet Ideenmarkt" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/wordpress-screenshots/thumbs/thumbs_ideanet-ideenmarkt.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-1" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>IdeaNet Ideenmark</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-230" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-1" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/wordpress-screenshots/ideanet.jpg" title="
			Startseite der angepassten IdeaNet Innovationsmanagementsystem Startseite			"  >
								<img alt="Startseite der angepassten IdeaNet Innovationsmanagementsystem Startseite" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/wordpress-screenshots/thumbs/thumbs_ideanet.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-1" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>IdeaNet </p>
		</div>
	</div>
		
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


<h3>Screenshots vom IdeaMirror</h3>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery--2272">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-231" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/graphview1.jpg" title="
			Hervorgehobene Verbindungen im GraphView			"  >
								<img alt="Hervorgehobene Verbindungen im GraphView" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_graphview1.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>GraphView Verbindungen</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-232" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/graphview2.jpg" title="
			Der Graphview mit geöffneten Karten			"  >
								<img alt="Der Graphview mit geöffneten Karten" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_graphview2.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>GraphView Karten</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-233" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/graphview3.jpg" title="
			Der GraphView im Ausgangszustand			"  >
								<img alt="Der GraphView im Ausgangszustand" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_graphview3.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>GraphView Übersicht</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-234" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/listview.jpg" title="
			Listenansicht der Ideen			"  >
								<img alt="Listenansicht der Ideen" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_listview.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>ListView</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-235" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/rotationview.jpg" title="
			Rotationsansicht der Ideen, rotiert bei Inaktivität automatisch			"  >
								<img alt="Rotationsansicht der Ideen, rotiert bei Inaktivität automatisch" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_rotationview.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>RotationView</p>
		</div>
	</div>
			
	<div id="ngg-image-236" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail wp-caption" >
			<a rel="lightbox-2" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/tagcloudview.jpg" title="
			Tagcloud der verwendeten Schlagwörter			"  >
								<img alt="Tagcloud der verwendeten Schlagwörter" src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/ideamirror-feldtest-2009-gate-garching/thumbs/thumbs_tagcloudview.jpg" width="126" height="100" class="colorbox-2" />
							</a>
			<p class=wp-caption-text>TagcloudView</p>
		</div>
	</div>
		
	<!-- Pagination -->
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</div>


<h2>Agenda</h2>
<table class="timetable" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 120px;">10:00 – 10:30 Uhr</td>
<td>Registrierung, Begrüßungs-Kaffee</td>
</tr>
<tr>
<td>10:30 – 11:00 Uhr</td>
<td>Prof.  Dr. Jan Marco Leimeister: <strong>&#8222;Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Software-Unternehmen am Beispiel der SAP AG&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>11:00 – 11:30 Uhr</td>
<td>Dr. Hagen Habicht: <strong>&#8222;Open Innovation Maturity: Kompetenzentwicklung für Open Innovation in der IT- und Software-Branche&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>11:30 – 12:00 Uhr</td>
<td>Alexander Lang: <strong>&#8222;Open Innovation, wie schaffe ich den Erfolg?&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>12:00 – 13:00 Uhr</td>
<td>Mittagspause</td>
</tr>
<tr>
<td>13:00 – 13:30 Uhr</td>
<td>Frank Huefner: <strong>&#8222;Ideas-Plattformen am Beispiel der Haufe Gruppe Freiburg&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>13:30 – 14:00 Uhr</td>
<td>Johannes Gebauer: <strong>&#8222;Open Innovation im Umfeld von IT-Dienstleistungen am Beispiel von Fujitsu-Siemens-Computers&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>14:00 – 14:15 Uhr</td>
<td>Kaffeepause mit frischem Obst</td>
</tr>
<tr>
<td>14:15 – 14:45 Uhr</td>
<td>Prof. Dr. Michael Koch: <strong>&#8222;IdeaMirrors: Soziotechnisch integrierte Benutzerschnittstellen für Innovationsmanagementsysteme&#8220;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>14:45 – 15:15 Uhr</td>
<td>Ivo Blohm: <strong>&#8222;Community-basierte Ideenbewertung mittels Ideenbörsen und Web 2.0&#8243;</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>15:15 – 15:45 Uhr</td>
<td>Diskussions- und Fragerunde</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für Ihre Unterlagen finden Sie hier eine PDF-Version des <a href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/2011/02/Anwenderworkshop_-Open_Innovation_Programm.pdf" class="link-pdf">Programms zum Anwenderworkshop Open Innovation März 2011</a>.</p>
<h2>Ihr Nutzen</h2>
<ul>
<li>Profitieren Sie von den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Bereich Open Innovation</li>
<li> Lernen Sie direkt von erfolgreichen Open Innovation Anwendern aus der Praxis</li>
<li> Einmaliger Fokus auf Lösungsansätze für die speziellen Herausforderungen der IT- und Softwarebranche</li>
<li> Möglichkeit State-of-the-Art IT-Lösungen zur Durchführung von Open Innovation vor Ort auszuprobieren</li>
<li> Erfahrungsaustausch und Networking mit erfahrenen Open Innovation Anwendern und Unternehmen mit ähnlichen Problemstellungen</li>
</ul>
<h2>Zielgruppe</h2>
<ul>
<li>Unternehmen der IT- und Softwarebranche</li>
<li> Interessierte, Experten und Entscheider im Bereich Innovationsmanagement und Open Innovation</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<p>79,00 € pro Teilnehmer, inkl. MwSt., Tagungsunterlagen und Verpflegung.</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Im Anmeldeformular rechts auf <a href="http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer" title="um Anmeldeformular für den Anwenderworkshop Open Innovation" target="_blank" class="link-external broken_link">http://www.gategarching.com/termine/wissenstransfer</a> oder direkt bei <a href="mailto:anette.keller@gategarching.com" title="Jetzt per E-Mail an Anette Keller anmelden" target="_blank" class="link-mailto">anette.keller@gategarching.com</a>.</p>
<h2>Anfahrt</h2>
<div class="ngg-singlepic wp-caption">
<a rel="lightbox" href="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/kartenmaterial-und-anfahrtsplane/anfahrt-gate-garching.jpg" title="
						" 

 >
	<img src="https://test.soziotech.org/wp-content/uploads/cache/237__614x_anfahrt-gate-garching.jpg" alt="Anfahrtsplan gate Garching" title="Anfahrtsplan gate Garching" />
</a>
			<p class="wp-caption-text">Anfahrtsplan gate Garching</p>
</div>
<img src="https://analytics.flottmedia.com/piwik/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Ftest.soziotech.org%2Fanwenderworkshop-open-innovation-fur-it-und-softwareunternehmen-am-18-marz-2011-im-gate-in-garching%2F&amp;action_name=Anwender-Workshop+Open+Innovation+f%C3%BCr+IT-+und+Software-Unternehmen+am+18.+M%C3%A4rz+2011+im+gate+in+Garching&amp;urlref=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fsoziotech" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class='yarpp-related-rss yarpp-related-none'>
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	</channel>
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